Dr. Pablo Hernandez

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Bruststraffung

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Häufige Fragen zur Bruststraffung

Wie erreicht man eine Bruststraffung?

Eine Bruststraffung wird angewandt bei Patientinnen, die unter einer hängenden, schlaffen Brust leiden. Es besteht ein überschüssiger Hautmantel und das Bindegewebe kann die Brust nicht in Form halten. Ein operativer Eingriff mit Entfernung der überschüssigen Haut und Neuformung der Brustdrüse bewirkt eine Verkleinerung.


Wie wird ein solcher Eingriff durchgeführt?

Durch einen um die Brustwarze und einen senkrecht nach unten führenden Schnitt wird das überschüssige Hautgewebe entfernt, die Brust neu geformt und verankert. Manchmal ist auch ein quer verlaufender Schnitt in der Brustfalte notwendig. Sollte zuviel Drüsen- und Fettgewebe vorhanden sein, wird dieses im unteren Bereich der Brust entfernt. Es verbleibt eine um die Brustwarze führende Narbe, eine senkrechte und evtl. zur Seite geneigte Narbe (L-förmig oder umgekehrtes T).


Wie ist der Verlauf nach einer Bruststraffung?

Nach einer Bruststraffung oder Reduktionsplastik sind die Brüste in den ersten Tagen empfindlich und geschwollen. Leichte Schmerzen sind möglich. In regelmäßigen Abständen muss der Heilverlauf von Ihrem Arzt kontrolliert werden. Am Anfang werden straffe Verbände angelegt, die nach einigen Tagen durch einen stützenden Verband ersetzt werden können. Die Narben werden einige Monate lang verhärtet und rötlich sein. Danach verblassen sie. Sie sollten aber mindestens sechs Monate nicht der Sonne ausgesetzt werden. 


Bruststraffung und Implantate

Bei verringertem Brustdrüsengewebe und gleichzeitig hängender Brust kann es sinnvoll sein, eine Straffungs- und Vergrößerungsoperation zu kombinieren. Hierbei wird zunächst wie bei einer so genannten Vertikalstraffung der Hautschnitt gesetzt und das Implantat unter dem Muskel platziert und die Brust auf die natürliche Höhe angehoben. 


Ambulant oder stationär?

Ein stationärer Aufenthalt ist für 2 bis 3 Tage zu empfehlen, wobei ein Straffungseingriff auch ambulant vorgenommen werden kann. 


Ist eine Narkose erforderlich?

Eine Bruststraffung wird gewöhnlich in Vollnarkose durchgeführt, anschließend werden Sie in unserer Klinik betreut. Ein Eingriff in örtlicher Betäubung ist ebenfalls möglich. 


Risiken

Auch wenn die Bruststraffung oder Verkleinerung keine einfache Operation ist und nur von erfahrenen Brustoperateuren durchgeführt werden sollte, sind Komplikationen selten. Wie bei jeder Operation treten Blutergüsse und Schwellungen auf, selten Infektionen und Wundheilungsstörungen. Vorübergehendes Taubheitsgefühl und in manchen Fällen ein Gefühlsverlust der Brustwarzen sind nicht auszuschließen. Die Brüste sind nie vollkommen symmetrisch und Entrundungen der Brustwarzen sind möglich.


Beratung

Diese Informationen sollen Ihnen helfen, einen Überblick über die Möglichkeiten der Bruststraffung zu bekommen. Sie ersetzen nicht eine Beratung, die bei einer Bruststraffung sehr lange dauern kann. Wir werden über die verschiedenen Methoden informieren, über Risiken und Kosten und über die Notwendigkeit der präoperativen Untersuchungen sowie die Durchführung einer Mammographie.


Terminvereinbarungen bitte direkt bei Dr. Hernandez:

Telefon 0172 9328102 oder E-Mail drhernandez@t-online.de