Dr. Pablo Hernandez
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Penisbotox

 

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Erektile Dysfunktion (ED) betrifft viele Männer weltweit und kann die Lebensqualität sowie Partnerschaften erheblich belasten. Während Medikamente wie Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis) oder andere PDE5-Hemmer für viele Patienten die erste Wahl sind, wirken sie nicht bei allen Betroffenen oder sind aufgrund von Vorerkrankungen kontraindiziert. 




 

Wirkungsweise des Botulinumtoxins

 

Das Botulinumtoxin entfaltet seine Wirkung, indem es eine Entspannung der glatten Muskulatur im Penis bewirkt. Dadurch verbessert sich der Blutfluss in die Schwellkörper, was die Voraussetzungen für eine stabile und anhaltende Erektion schafft.

Ablauf der Behandlung

  • Ambulanter Eingriff: Die Injektion erfolgt direkt in die Schwellkörper (Corpora cavernosa) und ist nahezu schmerzfrei.

  • Kurze Dauer: Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und erfordert keine Narkose.

  • Schnelle Rückkehr in den Alltag: Patienten können ihre normalen Aktivitäten unmittelbar nach der Behandlung wieder aufnehmen.

  • Wirksamkeit: Erste Studien deuten darauf hin, dass die Wirkung mehrere Monate – oft bis zu 6 Monate – anhalten kann.

Für wen ist die Behandlung geeignet?

  • Männer mit erektiler Dysfunktion, bei denen herkömmliche Medikamente nicht ausreichend wirken.

  • Patienten, die PDE5-Hemmer nicht vertragen oder bei denen diese kontraindiziert sind.

  • Männer, die eine moderne, minimalinvasive Alternative zu klassischen Behandlungsoptionen suchen.

Weitere Behandlungsoptionen

Neben Botulinumtoxin stehen Patienten auch andere Therapieformen zur Verfügung, darunter PDE5-Hemmer, topische Präparate (z. B. Cremes), Radiofrequenztherapie oder operative Verfahren. Welche Methode im Einzelfall sinnvoll ist, hängt immer von den individuellen Ursachen der Erektionsstörung ab.